Hintergründe, Einordnung und Folgen: Das Attentat am OEZ

19 Uhr | Eintritt frei | Veranstalter: Fachstelle für Demokratie der LHM in Kooperation mit BEFORE (Beratungsstelle für Betroffene von rechter und rassistischer Gewalt und Diskriminierung in München), BA Moosach und Pelkovenschlössl | nur mit Anmeldung unter: fachstelle@muenchen.de oder Telefon 233 92642.

Knapp ein Jahr nach dem Abschluss der Ermittlungen zum Attentat am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) mehren sich die Stimmen, die eine Neubewertung der Tat als rassistisches Hassverbrechen fordern. Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Hintergründe der Mordtat vom 22. Juli 2016 zu beleuchten und gemeinsam mit Experten über die Einordnung und die Folgen des OEZ-Attentats zu diskutieren. Mit Dr. Matthias Quent (Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena) und Onur Özata (Nebenklagevertreter im Prozess gegen den Waffenhändler des OEZ-Attentäters). Moderation: Martin Bernstein (Süddeutsche Zeitung)

 

Einlassvorbehalt:
Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Datum / Uhrzeit
Datum - 14.03.2018
19:00 Uhr


Veranstaltungsort
Kultur- und Bürgerhaus Pelkoven­schlössl

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Veranstaltungsart